Jun 23

Tja, da hat man ein kleines Problemchen in der Konsole, und denkt : ” Der Drops iss in 5 Minuten gelutscht! ” Und ” NIX DA! ” Einen Vormittag Nerven hat es mich gekostet.

Das Problem ? Ich habe ein lustiges Sammelsorium an Files, verteilt auf verschiedenste Directories mit der Endung [ .V ] . Diese Files sollen nun aber die Endung [ .F ] bekommen. Was also tun ?

Meine erste Lösung ( Zugegeben, ein wenig mit Kanonen auf Spatzen geschossen )

#!/bin/bash

find . -type f -name *.V >> list.tmp

for i in `cat list.tmp` ;
do
TEMP_LEN=`echo $i | awk ‘{print length($i)}’`
TEMP_LEN2=$((TEMP_LEN-1))
echo $TEMP_LEN2
echo $i | awk ‘{print substr($i, 0, ${TEMP_LEN2} )}’
echo $TEMP_VAR
mv ${i} ${TEMP_VAR}V
done

rm list.tmp

Nun der Tipp meines Kollegen ( Elegant….. Günni )

for i in `find ./ -type f -print`; do mv “$i” “$(echo $i | sed ’s/V$/F/’)”;done

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Jun 23

Wie ich , zugegeben erst jetzt, rausgefunden habe, ist das 2 GB Limit keineswegs Filesystem bedingt, sonder ein Bug in vielen SSH Tools. So auch in OpenSSH. Dieser wurde aber in der neusten Version behoben.

Nur der Vollständigtkeit halber….

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Apr 05

Ich weiss nicht wie es euch geht, aber ich nehme meine Filme mit der Dreambox oder mit am PC mit einer DVB-T Box auf. Was kommt raus ? Meistens etwas mit dem Namen TS ( Transport Stream ) oder m2t oder whatever. Nun will ich meine aufgenommenen Filme nicht immer am Rechner sehen sonder gemütlich im eigens dafür zusammengesparten Heimkino. Wadd also tun, den Stream direkt auf DVD bannen….half bei mir nicht wirklich viel. Also irgendwie daraus eine vollwertige DVD zaubern.

Nach langen hin und her, habe ich nun die für MICH perfekte Lösung gefunden. Meine Anforderungen hierfür waren folgende

  • ein Tool das alles für mich erledigt
  • kein dauerndes Bestätigungsgedrücke
  • muss im Batch Nachts laufen

Bei Punkt 1 stiess ich schon an die Grenzen, da ich auf meinem Weg einige Technische Hindernisse aus dem Weg räumen musste.

Punkt 2 und 3 waren aber Schlußendlich die Killer bei der Suche einer fertigen Lösung. Lange Rede kurzer Sinn, die Bash musste herhalten, genauer gesagt ein Bash Script.

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Mrz 16

Wer schonmal versucht hat Files die größer sind als 2 GB mit SCP zu kopieren ist vielleicht auch auf folgendes Problem gestoßen.

“Filetransfer aborted, file too large”

Was die Ursache dieses Problems ist kann ich nicht mit 100 prozentiger Sicherheit sagen. Meiner Meinung nach liegt an den 32Bit meines OS. Könnte eine Filesystembeschränkung sein oder mit den ulimits zusammenhängen. Ich weiss es leider nicht genau. Wer den genauen Grund kennt darf mir diesen gerne mitteilen.

Ich nutze den 2.6.22-14-gerneric Kernel 32Bit mit einem ext3 Filesystem.

Was ich aber dafür kenne ist die Lösung des Problems, und die sieht so aus:

ssh -C root@${remote_server} “cat $FILE | dd of=mein_file

Dieses Kommando erstellt das File in dem Directory in dem es ausgeführt wird

Es wird einfach das Source File per cat eingelesen und per Pipe an dd übergeben, der es wieder als “mein_file” ins lokale Directory schreibt.

Wer die ganze Geschichte noch tunen möchte sollte sich den dd Parameter bs mal genauer anschauen.

Da hier alles sequentiell geschieht, im Gegensatz zu scp, wo das Source File zuerst in den Speicher gelesen werden muss um die Größe zu bestimmen liegt die Vermutung nahe, das ich mit meinem TIP des 32 Bit Problems richtig liege…

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