Auf der DM800 einen AirDisk Share mounten

Gepostet von Olli am 25. Februar 2010 unter Allgemein, Linux, mal kurz erklärt |     Lese den ersten Kommentar

Ich weiss ja nicht, ob es euch genauso geht wie mir, aber der neue Netzwerkbrowser in newnigma2 schafft es nicht mehr GUI gesteuert den CIFS Share , geschützt durch Username und Passwort zu mounten. Kurz zur Erklärung, mein CIFS Share wird von einer Apple Airport Extreme bereitgestellt und heisst “files”.

Was also tun ? mmhh wenns über die GUI in die Hose geht schreiben wir uns einfach ein kleenes Script, schließlich ist man ja Technologiespezi Linux/Unix. Das ganze lässt man dann über die Init Scripte beim Bootvorgang der Box ausführen. Und so wirds gemacht.

Am besten ihr kopiert folgendes Script nach /etc/init.d/AirDisk.sh und fügt folgenden Sym Link ein. ln -sf /etc/rc3.d/S55AirDisk /etc/init.dAirDisk.sh. Damit sollte der CIFS Share beim booten der Dreambox gemountet werden.

#!/bin/sh

# AirDisk.sh Script

mount -t cifs -o username=****,password=**** //192.168.1.1/files /media/hdd/AirDisk


username= “klar eurer Username der die Freigabe schützt

password = “mmhh euer dazugehöriges Passwort”

192.16.1.1= “Die IP euer Freigabe”

files = “euer Freigabename”

/mnt/hdd/AirDisk = ” der Mounpoint auf der Dreambox ( nicht vergessen diesen vorher anzulegen! )

Falls ihr wissen wollt warum ich meine AirDisk unbedingt auf derDM800 mounten möchte, ganz einfach! Erstens kann ich so direkt auf die AirDisk aufnehmen. Und zweitens kann ich Medien auf der AirDisk ablegen, die ich über die Dreambox “easy going” abspielen kann. Keine DVD`s,CD`s oder USB Stick`s !

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nm-applet fordert keyring passwort beim Start

Gepostet von Olli am 21. Februar 2010 unter Linux, mal kurz erklärt |     4 Kommentare

Seitdem ich meinen neuen Draft-N Wlan Stick habe, muss ich beim starten immer wieder das gnome-keyring passwort zum entsperren eingeben.

Wir wollen natürlich einen AutoConnect! Warum funktioniert das nicht ?

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Neuer Webmailer – Die Gelegenheit war günstig . . .

Gepostet von Olli am 23. Oktober 2009 unter .NET, Linux |     Schreibe den ersten Kommentar

Tja, es lief doch nicht alles wieder so reibungslos nach meinem gestrigen rumgefrikkel. Der Webmailer, in meinem Fall Squirrelmail wollte nämlich nicht mehr so richtig. Aber anstatt den Fehler zu suchen entschied ich mich ein schon lange gehägtes Vorhaben in die Tat umzusetzen. Der Umstieg zu einem Web – Collaboration Tool. ( Nein nicht Google Wave !! )

Da ich aber weder Zeit noch Muße hatte mich endlich mit Open-Exchange zu beschäftigen habe ich mal eine Vorstufe davon ausprobiert .

horde3

  • einen schicken Webmail mit erweiterten Funktionen
  • Adressbuch
  • Kalender
  • Manigfaltige Einstellungsmöglichkeiten

blank

Grundsätzlich erfüllt dieses Tool schonmal alle meine Anforderungen.Das freie Web Collaboration Tool “Horde”.

( Sorry liebe Entwickler für das Wort Vorstufe  )

Also auf und daran. Gehalten habe ich mich bei der Installation an folgendes HowTo.

Nachdem ich den ein oder anderen Stolperstein aus dem Weg geräumt hatte, erblickte auch schon den Login Screen. Eigentlich gabs bei der Installation keine Stolpersteine, erst beim Loginscreen. Da Horde mit diversen test.php Seiten aufwarten kann, wird sofort überprüft ob alle Vorraussetzungen für den ordnungsgemäßen Betrieb erfüllt sind. Finde ich wirklich vorbildlich sowas. Allerdings war bei mir alles Grün. Auch die durch eine test.php geprüfte Verbindung zum lokalen Imap Server wies mir 100% funktionsfähigkeit aus. Allerdings gab ich meine IMAP Login Daten ein und ausser einem kurzen Reload passierte nichts!

Alles testen half nix. Im Bugtracking System der Entwickler ließ sich dann ein Fehlereintrag finden der genau zu meinem passte. In diesem wurde das PHP Sessionhandling als Ursache angeführt. Eine mögliche Lösung bestand darin die Cookies nicht zwangsweise anzufordern. Dazu musste in der conf.php folgender Eintrag von “true” auf “false” gesetzt werden.

$conf['session']['use_only_cookies'] = false;

Nach einem Browserrestart samt Löschung aller Cookies funktionierte dann alles und sah so aus.

Ausgansscreen

horde_mainWebmailer

horde_main2Kalender

horde_cal

Fazit: Auf den ersten Blick ein hübsches und funktionsreiches Tool. Mal schauen wie es sich im Alltag bewährt.

Link: http://www.horde.org/

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Server Down for 50 minutes

Gepostet von Olli am 22. Oktober 2009 unter Allgemein, Linux, Olli`s Welt |     2 Kommentare

uuuppss, hatte gerade 50 Minuten etwas Trouble mit der sources.list von debian etch. Irgendwie hab ich alles zerschossen und musste ein komplettes dis-upgrade machen. Danach waren die hälfte der Configs überschrieben. Wohl dem der Backups macht… ;-)
Hoffe jetzt läuft wieder alles einwandfrei, schaut auf jeden Fall so aus. Was das wohl für Trouble gegeben hätte wenn netrisk morgen nicht am Start wär…

pinguin_os-tux-debian

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