Gepostet von Olli am 9. Mai 2010 unter Angeln |
Endlich geht`s wieder los zum Angeln. Letztes Wochenende habe ich versucht verschärft dem Zander in der Niedersächsischen Elbe nachzustellen. Diesmal per “DropShot” Methode. Fazit : “Absolut keine Hänger mehr, aber leider auch kein Fisch!” Mehr Glück beim nächsten Mal. War aber ein Super schöner Morgen.


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Gepostet von Olli am 20. Dezember 2009 unter Angel Action, Angeln |
Unser diesjährges Jahresabschlussangeln sollte nun auf Rügen stattfinden. Der Plan war Freitag im Bodden mit Wathose auf Hechte zu spinnen und Samstag sollte es dann mit der MS Jan Cux von Sassnitz auf auf Dorsch gehen.
Freitag waren wir dann ab 13:30 Uhr an der Wittower Fähre. Diese teilt den Wittower und den Breetzer Bodden. Soll eine Super Stelle sein, um in der Wathose auf Hechte zu spinnen.
Wittower Fähre auf einer größeren Karte anzeigen
Der Vorteil an dieser Stelle ist, das man bis zur Fahrrinne waten kann. Leider hatten wir wenig Erfolg. Wir fingen an vom Fähranleger mit den Wobblern durchs Wasser zu pflügen. Später sind wir in der Wathose los. Leider auch hier komplett erfolglos. Egal ob auf EffZett oder Wobbler, nichtmal ein Biss sprang raus. Die Bedingungen waren auch gegen uns. Gegenwind und Kraut im Wasser. Weiterhin gestaltete sich das waten durch den Bodden als kompliztierter als gedacht. Man sank Centimeter weit in den Schlick ein, was die Strecke bis zur Fahrrinne zum Gewaltmarsch von ca 800 Metern machte. Gegen 16:30 Uhr gaben wir geschafft auf, bezogen unser Quartier in Sassnitz, die Villa Marie und kehrten zum gemütlichen Teil in die Altstadt Brasserie ein. Vorher wurden Sachen gewechselt, da ich Wassereinbruch im Zentalmassiv hatte.
Vorweg schonmal, sowohl die Unterkunft, als auch das Essen in der Brasserie waren günstig und spitze. Für jeden Winterangler ein absoluter Hit Tip auf Rügen.
Und dann kam der Samstag auf der MS Jan Cux …..ja wie drück ich es mal am besten aus ?? Wir haben der Ostsee an diesem Tag mehr gegeben als wir genommen haben. Für manche bestand die 50€ Ausfahrt aus Dauerkotzen. Andere erholten sich nach dem ersten Auswurf und überstanden den Rest des Tages gut. Aber alle hatten mit dem Wellengang zu kämpfen. Diesen würde ich an Board schon als gefährlich einstufen. 3 Meter Wellen, die bei der Drift die komplette Breitseite der MS Jan Cux erfassten waren die Regel. Das Resultat waren seitliche Kränkungen von geschätzten 45 GRAD ( ist natürlich schwer einzuschätzen ). Und das natürlich schlagartig von links nach rechts. Stand man an der Reeling wurde man gnadenlos erst gegen eben diese geschleudert, anschließend gegen die Aufbauten. Stand man am Heck oder war im Schiff konnte man sich nur noch irgendwo festkrallen, ansonsten lag man gnadenlos am Boden.

Angeln am Bug auf dem Oberdeck ging gar nicht. Zu gefährlich ! Das hatte diverse Stürze und Materialschäden zur Folge. Nicht zu reden natürlich von der Kotzerei…
So macht Angeln kein Spass Freunde. Musste man seinen Pilker wechseln, konnte man nur hoffen sich diesen nicht quer durch die Nasen zu piercen, weil das Boot ins nächste Wellental geschleudert wurde. Jedes Mal wenn ich jemanden mit dem Filetiermesser in der Hand sah, betete ich nur das keine Grosswelle kommen möge. Alle die in der Kajüte gepennt haben sind diverse Male von der Bank geworfen worden. Ich glaube man kann sich jetzt ein ungefähres Bild vom Wellengang machen.
Was mich anging, meine Rute erlitt gleich bei der morgendlichen Rettung vom Oberdeck Bruch. Schöner Mist. Ich hab dan mit den Ruten der Kollegen geangelt die sich ihr Frühstück zum 15 Mal haben durch den Kopf gehen lassen.
Gegen 13:00 Uhr wurde der Wellengang etwas weniger, aber wirklich nur etwas. Er war aber immernoch stark genug, das der Smutje das Mittagessen auf die Rückfahrt verschob. Ich glaube nachdem der Rippenbraten zum 10 Mal aus dem Backofen geschleudert wurde, hatte er die Schnauze gestrichen voll. Die Hälfte der Kuttergäste übrigens auch.
Was den Fang angeht, muss ich sagen, das ich das etwas erschreckend fand, wieviele Untermaßige Dorsche entnommen wurden. Ich persönlich habe 5 Dorsche gefangen ( bei vielleicht 90 Minuten Angelei ) die aber allesamt zu Lütt waren. Von etwa 50 insgesamt von uns gefangenen Dorschen wurden nur 4 mitgenommen, der Rest ging wieder zurück. Das sahen andere Angler wohl etwas anders. Auch unsere Fotos aller Fischkisten wurden dementsprechend nicht gerne gesehen an Board.
Alles in allem war das ein Ereignissreiches Wochenende mit Höhen und Tiefen ( hoho was für ein Wortspiel ) . Ein Wort vielleicht noch zur Jan Cux, ein absoluter Top Kutter. Nur die Schonmaße müssen wir wohl nochmal üben.
P.S. Ich hoffe ich kann noch ein paar Bilder nachliefern…
Nachtrag 07.01.2009: Gabriel konnte noch Bilder liefern…Dankeschön
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Gepostet von Olli am 24. Juli 2009 unter Allgemein, Apple / Mac, Gewusst Wie, mal kurz erklärt |
Donnerknispel ! Son bischen hab ich ja schon geschwitzt während des HDD Einbaus ins Macbook Pro. Sah leichter aus, als es im Endeffekt war. Aber zurück auf Anfang. Durch meine diversen Filmprojekte, die gerade laufen ( ich berichtete…
) hat sich meine interne 230G Platte langsam dem Ende entgegen bewegt. Alles über externe USB Platten wollte ich auch nicht laufen lassen, also musste eine größere, wen möglich auch schnellere 2,5″ Platte her.
Nach ein paar Käffchen und tiefgründigen Diskussionen mit meinen Kollegen war eine Vorauswahl getroffen. Die WD Scorpio blue 500GB. Nach dem dann Ende letzter Woche aptgetupdate.de auch noch einen Test genau dieser veröffentlichte und diese in eben selbigen auch noch mit der Note “sehr gut” abschloss, war der Fall klar. Schnell Mr. Amazon bemüht und zusätzlich noch ein USB SATA Connector bestellt. Son Ding wollt ich schon immer mal haben, dann muss ich nicht immer die Platten zum testen in meinen Linuxhobel einbauen.
Gesagt getan und nach 2 Minuten festgestellt, “Shit dir fehlt irgendwie das richtige Werkzeug!” Son Phillips Screwdriver hab ich mir beim aufstocken des RAM`s ja schon gekauft, aber wadd zum Geier iss das denn nu? Torx T6 ? Am nächsten Tach inner Firma etwas rumgefragt und unser Gut sortierter Servicedesk hatte tatsächlich so Gerät. Zwei Abende drauf also der nächste Anlauf. Schrauben Sie gefühlte 40 Micro Schrauben ab und entfernen Sie das Flachbandkabel der Tastattur ohne dabei die Platine in zwei Hälften zu reissen und vor allem ohne dabei die schon gelösten Schräubchen einzuatmen…..
Nach 10 Minuten sah mein Macbook Pro so aus.

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Gepostet von Olli am 4. Oktober 2008 unter Angel Action, Angeln, Olli`s Welt |
Wie versprochen hier nun die im Norwegentagebuch angekündigte Überraschung. Viel Spass damit…
Der Norge08 Video Trailer…
Geschnitten und bearbeitet mit imovie08 und imoveHD
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